Kosten von mobilem Internet
Wer Zuhause bereits gern und oft auf Informationen aus dem Internet zugreift, möchte diesen Luxus natürlich auch mobil genießen. Bereits seit einer Weile kann man mit Laptop oder Handy bewaffnet, fast von jedem Ort aus im Netz surfen und mehr als nur die eigenen Emails durchsehen. Per UMTS-Technik werden die Daten per Funk übertragen und mit einem Surfstick oder einem internetfähigen Handy kann man seine Lieblingsseiten auch in der Mittagspause im Park aufrufen. Natürlich ist dieser Service mit Kosten verbunden doch durch Flatrate-Angebote sind inzwischen viele Offerten durchaus bezahlbar. Wer beispielsweise eine laufende Autofinanzierung zu bedienen hat, nur kurz oder selten mobil surft und sich nicht mit weiteren Verträgen binden möchte, kann auf eines der vielen Prepaid-Angebote zurückgreifen. Sie enthalten meist verschiedene Flatrate-Formen und man kann stunden- oder tageweise mobil im Internet surfen.
Kostenbeispiele des mobilen Internets
Kosten für Tages-Flatrates werden bei jedem Anbieter unterschiedlich vorgegeben. Im Durchschnitt liegen sie etwa bei drei Euro dafür muss man meist ab einem bestimmten Datenvolumen mit einer langsamen Übertragungsrate rechnen. Einmalige Anschlussgebühren für die Sticks liegen zwischen 0.- und ca. 50.- Euro und hier sollte lohnt sich das Warten auf Aktionsangebote. Wer mit dem Handy mobil im Internet surfen möchte und bereits eine SIM-Karte von einem Anbieter zum Telefonieren nutzt, kann sich auf der Internetpräsenz des Anbieters über dessen Konditionen für mobiles Internet informieren. Einige Anbieter locken mit monatlich buchbaren Flatrates, die für unter 5.- Euro zu haben sind, wobei hier ebenfalls die Übertragungsgeschwindigkeit nach Verbrauch eines bestimmten Downloadvolumens gedrosselt wird, aber dem Kunden damit keine zusätzlichen Kosten entstehen.